Nahrungsergänzungsmittel als aktuelles Phänomen

Nahrungsergänzungsmittel sind ein viel diskutiertes Thema. Es gibt hier viele grundsätzliche Einstellungen, die miteinander kollidieren können. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich die Frage offen zu betrachten. Wichtig für jede Diskussion ist das notwendige Hintergrundwissen, denn nur dann, wenn die Fakten bekannt sind, kann sich eine Meinung gebildet werden. Besonders umstritten sind Creatin und Kre-Alkalyn. Creatin wird seit vielen Jahren von Sportlern eingenommen, um einen schnelleren Zuwachs an Muskeln zu erreichen. Kre-Alkalyn ist ein etwas neueres Produkt, das ebenfalls den Zuwachs von Muskeln verspricht. Ein Vorteil soll aber darin liegen, dass es zu weniger Einlagerung von Wasser kommt. Deshalb stellt sich die Frage welches Nahrungsergänzungsmittel zu empfehlen ist. Creatin als Mittel, zu dem es bereits viele Erfahrung gibt oder Kre-Alkalyn, was jedoch etwas teurer ist.

Informationen zu Creatin

Creatin wird häufig durch die Nahrung aufgenommen, denn er befindet sich in Fisch und Fleisch. Trotzdem stellt sich die Frage, ob nicht durch die weitere Einnahme von Creatin durch Nahrungsergänzungsmittel die Kraft und die Ausdauer erhöht werden können. Auch wird die Muskelmasse vermehrt. Zudem ist nach intensiven sportlichen Einheiten nur eine kurze Pause notwendig. Neben diesen positiven Faktoren sind mit Creatin aber auch Nachteile verbunden, wenn der Stoff in einer zu großen Menge aufgenommen wird. Da Creatin nur einen pH-Wert von 6,0 hat, kann er sich zusammen mit Wasser in Creatinin umwandeln. Dabei handelt es sich um einen Stoff, der mit keinerlei Vorteilen verbunden ist. Es handelt sich um ein Abfallprodukt, das abgebaut werden muss. Wenn es in zu großer Menge im Körper vorhanden ist, so kann die zu Übelkeit führen.

Informationen zu Kre-Alkalyn

Aufgrund dieser Nachteile, die mit der Einnahme einer zu großen Menge Creatin verbunden sind, wird teilweise empfohlen auf Kre-Alkalyn zurückzugreifen. Auf diese Weise könnte die Bildung von Creaninin vermieden werden, wodurch der Körper einer Belastung weniger ausgesetzt ist. Bei Kre-Alkalyn handelt es sich um einen Stoff, der durch ein spezielles Verfahren mit Natrium gepuffertes Creatin entsteht. Kre-Alkalyn hat einen höheren pH-Wert als Creatin, der deutlich über 10 liegt. Damit ist der Stoff stabil und es droht keine Umwandlung wie bei Creatin in Creatinin. Damit ist sichergestellt, dass das Creatin tatsächlich die Muskeln erreicht und sich nicht in ein Abfallprodukt umwandelt. Damit muss gar keine so große Menge an Kre-Alkalyn eingenommen werden und dennoch ist eine positive Wirkung festzustellen. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass die Stoffwechselorgane deutlich weniger belastet werden.

Konsequenzen

Statt Creatin sollte Kre-Alkalyn zum Einsatz kommen, denn damit werden die Vorteile noch besser erreicht, gleichzeitig die Nachteile minimiert. Der einzige Nachteil besteht darin, dass Kre-Alkayln deutlich teurer als Creatin ist. Da davon jedoch nur eine kleinere Menge benötigt wird, kann auch dieser Nachteil ausgeglichen werden. Im Ergebnis empfiehlt sich ein Selbstversuch.

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