Du suchst Informationen YK-11, die sowohl wichtig, als auch ehrlich sind? In diesem Fall bist du hier genau richtig. Beachte allerdings, dass dich der folgende Artikel nicht zur Einnahme bewegen soll und ebenso keine Anleitung zur Einnahme darstellt. Dieser Artikel soll dir alle wichtigen Informationen vermitteln und dich aufklären. Die Entscheidung, deinen Muskelaufbau mit YK-11 zu unterstützen oder nicht, liegt selbstverständlich immer bei dir.

Allgemeine Informationen zu YK-11

YK-11 ist grundsätzlich ein SARM, also ein Selektiver Androgenrezeptor-Modulator. Dieser ist noch sehr neu und aus diesem Grund weitgehend unerforscht. Er soll ohne steroidtypische Nebenwirkungen deutlich stärker wirken als Testosteron und zusätzlich als beliebter Myostatin-Hemmer funktionieren. Somit wirkt YK-11 sowohl als SARM, als auch als Myostatin-Hemmer. YK-11 zeichnet sich neben dieser Tatsache auch dadurch aus, dass er eine sehr hohe Bioverfügbarkeit besitzt. Außerdem konnte bereits nachgewiesen werden, dass eine sehr selektive Bindung des YK-11 an die Androgenrezeptoren des Muskelgewebes stattfindet. Trotz dieser Tatsache ist YK-11 nocht nicht ausführlich erforscht worden, sodass noch viel Forschungsarbeit notwendig ist. Nichtsdestotrotz zeichnet sich bereits jetzt ab, dass YK-11 anabol viel stärker wirkt als herkömmliches Testosteron, dabei allerdings nicht die steroidtypischen Nebenwirkungen mit sich bringt. Da YK-11 das Protein Myostatin hemmt, besitzt die Substanz eine viel höheres anaboles Potenzial als alle SARMs, die bisher verfügbar sind.

So wirkt YK-11

Im Vergleich zu LGD-4033 zeichnet sich YK-11 durch eine viel stärkere Wirkung aus. Dabei zeigte sich nicht nur, dass YK-11 stärkere anabole Eigenschaften besitzt, sondern zugleich auch, dass die androgenen Nebenwirkungen im Vergleich – sprich bei gleichartiger Dosierung – deutlich geringer ausfallen. Zusätzlich war zu beobachten, dass die Muskelzellkulturen mit Hilfe von YK-11 viel mehr Wachstumsfoktoren produzierten, die anabol wirken. Verglichen wurde hierbei mit dem Einfluss von DHT, also mit dem Einfluss von Dihydrotestosteron. Bei diesem handelt es sich um eine Form von Testosteron, welche die bioaktivste Form von Testosteron darstellt. Neben der allgemein bekannten Wirkung von SARM sorgt YK-11 dafür, dass die Produktion von Follistation gesteigert wird. Dadurch kann die Muskulatur deutlich schneller wachsen. Dementsprechend muss YK-11 dafür sorgen, dass die Muskelzellen viel mehr Follistatin produzieren. Im Gegensatz zu Follistation sorgt das Protein Myostation dafür, dass der Muskelaufbau irgendwann an seine Grenzen gerät und dadurch begrenzt wird. Wird Myostation also gehemmt, kann sich der Muskelaufbau sowohl umfangreicher, als auch schneller gestaltet und wird dabei nicht begrenzt.

YK-11: Die richtige Dosierung

Um ideale Resultate erzielen zu können, sind 2-10mg ideal, die auf ein bis zwei Gaben pro Tag aufgeteilt werden. Dabei handelt es sich grundsätzlich eher um eine niedrige Dosierung, welche jedoch gleichzeitig darauf hinweist, dass das SARM ein sehr starkes Potenzial hat. Wichtig ist, dass du die Einnahmedauer von sechs bis maximal acht Wochen auf keinen Fall überschreitest. Obwohl über die Unterdrückung der Testosteron-Produktion, die vom eigenen Körper durchgeführt wird, nicht allzu viel bekannt, dennoch ist es sinnvoll, trotzdem eine Post-Cycle-Therapie, also eine PCT durchzuführen. Empfehlenswert ist außerdem die Einnahme von Zink während der Einnahme von YK-11. Zink wirkt in diesem Zusammenhang als natürlicher Aromatasehemmer.

YK-11: Die Nebenwirkungen

Da das SARM YK-11 noch sehr neu ist, wurden bislang keine entscheidenden Nebenwirkungen festgestellt. Trotzdem ist es wahrscheinlich, dass YK-11 die körpereigene Produktion von Testosteron unterdrückt. Steroid-typische Nebenwirkungen sind nichtsdestotrotz weitgehend ausgeschlossen. Wichtig ist, dass du beachtest, dass der Artikel nicht dazu dient, dich zu beraten oder dem Thema zu zusprechen. Auch fungiert die Dosierung nicht als eine Anwendungsempfehlung, sondern dient nur der Aufklärung.

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